Museumsfest 2018

Das diesjährige Museumsfest fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Das Highlight war mal wieder die bestens von Museumsmitarbeiterin Beate Scheinpflug zusammen gestellte Modenschau, bei der zahlreiche Kostüme aus mehreren Jahrhunderten von handverlesenen Wandlitzer Models gezeigt wurden. Eine Fotogalerie findet sich

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Neben den stets engagierten Wandlitzer Feuerwehrleuten brachten sich auch wieder einige Traktorenliebhaber, Oldtimerbesitzer, Naturschützer, Tier- und Pflanzenzüchter aus der Region, ein Schmuckhändler aus unserer polnischen Partnergemeinde, sowie zahlreiche Anbieter von allerlei leckeren Speisen und Getränken ein. Auch wie immer dabei, der Hebebühnenvermieter AVS Dummer aus Oranienburg, der Interessenten wieder einen Rundumblick aus 40 Metern Höhe verschaffte.

Voraussichtlich zum letzten Mal war unser Stand mit der frisch von den Eheleuten Kracheel gemachten Butter dabei. Mit Unterstützung von mehreren Fördervereinsmitgliedern wurde die frisch gestampfte Butter auf’s Brot geschmiert und mit Salz und frischem Schnittlauch verfeinert.

DSC_0607 Herr Kracheel am Butterfass mit der frischen Butter und nebenan…

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Monika Becker und Bärbel Gottschalk beim Verkauf der begehrten Stullen

Neben den zahlreichen freiwilligen Helfern, davon viele Mitglieder unseres Fördervereins, die sich wie immer gern einbrachten, trugen auch die professionellen Standbetreuer und die Mitarbeiter des Barnimpanoramas zum guten Gelingen der Veranstaltung bei. Ein besonderer Dank gilt Beate Scheinpflug, die am 1. Mai ihr 40jähriges Dienstjubiläum im Museum beging.

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Vorstandsmitglied (und Model) Jörg-Peter Rosenfeld gratulierte Beate Scheinpflug im Namen des Fördervereins zu ihrem Dienstjubiläum und bedankte sich für ihre langjährige engagierte Mitarbeit im Förderverein des Agrarmuseums Wandlitz.

 

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Ein Gedanke zu “Museumsfest 2018

  1. Welch eine Freude, diesen Report über ein traditionelles wie wunderbares Fest zu lesen. Und welch eine Freude zu lesen, dass Beate Scheinpflug als hoch geschätzte Museumsmitarbeiterin auf eine 40jährige Tätigkeit im Wandliter Museum zurückschauen kann. Was ist in diesen Jahrzehnten alles geschehen, wie großartig hat sich das kleine Heimatmuseum des Ehepaares Blankenburg über das Museum der agraren Produktivkräfte zum heutigen Barnim Panorama entwickelt, und welchen wesentlichen Anteil hat dabei Beate Scheinpflug geleistet. Sie kam 1978 nicht als Museums-Wissenschaftlerin. Ihre Lernfreude, die Erkenntnisse und Erfahrungen haben sie mehr als mit einem reichen musealen Wissen ausgestattet, im besten Sinne hat sie sich zu einer Museums-Wissenschaftlerin entwickelt. Darauf sollte das Barnim Panorama beziehungsweise entsprechend Verantwortliche im Land Brandenburg mit einer Auszeichnung reagieren. Gleichsam verdient das Haus selbst eine hohe Anerkennung innerhalb der Kultur- und Museumslandschaft für seine einmalig vorbildliche Entwicklung. Hierzu gehören nicht zuletzt auch das über vier Jahrzehnte stattfindende Museumsfest wie die ebenso lange zu hörende „Musik im Museum“. Das Barnim Panorama erweist sich damit als ein aktives Museum par excellence. Welch eine Freude, dass dieses außen wie innen so schön anzuschauende Haus – nein der Gebäudekomplex mit seinen höchst zu lobenden Ausstellungen, dem klug konzipierten und realisierten Umfeld – zu Wandlitz gehört. Und noch etwas Erfreuliches: Welch ein Museum kann sich auf einen so aktiven Förderverein verlassen? Wandlitz wie das brandenburgische Bundesland kann sich mit seinen Bürgerinnen und Bürgern glücklich schätzen, in das Barnim Panorama einladen zu dürfen. Welch eine Freude, einmal oder immer wieder dort zu sein.

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